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Nadellager, auch Walzenlager genannt, zählen zu den leistungsstärksten Lagern für hochwertige und belastbare Blöcke. Im Vergleich zu Kugellagern haben sie deutlich größere Auflageflächen, wodurch sie höhere Lasten aufnehmen können und gleichzeitig einen gleichmäßigen, „rollfähigen“ Lauf gewährleisten.
Dank dieser Eigenschaften kombinieren Nadellager die Vorteile von Gleit- und Kugellagern: Sie sind besonders robust wie Gleitlager und gleichzeitig leichtläufig wie Kugellager.
Eingesetzt werden Nadellagerblöcke daher vor allem bei Anwendungen mit sehr hohen Arbeitslasten, bei denen maximale Belastbarkeit und zuverlässiger Lauf entscheidend sind.
Absolut nicht! Standardblöcke sind in der Regel mit Kunststoffscheiben ausgestattet, die für den Einsatz mit Tauwerk ausgelegt sind.
Die im Drahtseil enthaltenen Stahldrähte stellen deutlich höhere Anforderungen an das Material der Scheibe. Kunststoffrollen halten dieser Belastung nicht stand und würden beschädigt werden. Für Drahtseile sind daher ausschließlich speziell dafür vorgesehene Blöcke zu verwenden.
Ein Block funktioniert nur dann zuverlässig, wenn er so angebracht ist, dass er sich frei bewegen kann und sich selbstständig in die jeweilige Zugrichtung des Tauwerks oder Drahtseils ausrichtet. Nur so ist gewährleistet, dass die Last sauber über die Scheibe läuft.
Wird der Block hingegen so montiert, dass er sich nicht frei ausrichten kann, besteht die Gefahr des Verkantens. In diesem Fall kann sich das belastete Tauwerk gegen die Blockbacke drücken, was zu Beschädigungen am Block führt. Im ungünstigsten Fall gerät das Tauwerk zwischen Aufhängung und Scheibe und verklemmt sich.
Ein solches Einklemmen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Schiff und Besatzung dar. Daher ist es unbedingt erforderlich, jede Blockinstallation sorgfältig zu planen, korrekt auszuführen und regelmäßig zu kontrollieren.
Schäden an Blöcken entstehen häufig durch Überlastung, beispielsweise wenn sie zu klein dimensioniert sind. Auch sogenannte Patenthalsen oder der Einsatz von Bügeln anstelle eines geeigneten Wirbels können zu Problemen führen.
Wird ein Block ohne Wirbel verwendet, obwohl eine drehbare Aufhängung erforderlich wäre, kann die Schot den Block in eine Drehbewegung zwingen. Da diese Bewegung nicht ausgeglichen werden kann, läuft die Schot nicht mehr sauber über die Rolle, sondern drückt gegen das Seitenteil.
Die dabei wirkenden Kräfte führen zu starken Verformungen und können den Block im schlimmsten Fall vollständig zerstören. Aus diesem Grund sollten – wenn immer möglich – Blöcke mit Wirbel eingesetzt werden.
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